Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite,

ich freue mich, Sie auf den Seiten des SPD-Unterbezirks Augsburg-Land begrüßen zu dürfen.

Die Sozialdemokratie im Landkreis Augsburg arbeitet mit ihren Gemeinde-, Marktgemeinde-, Stadt- und Kreisrätinnen und -räten, ebenso wie ihren Landtagsabgeordneten stetig daran, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern.

Gute Arbeitsplätze und ein solidarisches Gemeinwesen sind unsere zentrale Richtschnur.

Der Unterbezirk Augsburg-Land bestimmt gemeinsam mit der Kreistagsfraktion die Landkreispolitik. Daneben verstehen wir uns als Dienstleister unserer Ortsvereine und als Plattform für die innerparteiliche Meinungsbildung. Der Unterbezirk wird hierbei seiner Rolle innerhalb einer basisdemokratischen SPD gerecht und befördert die Meinungsbildung von der Basis zur Spitze.

Auch im Landkreis Augsburg geht es um gerchte Bedingungen für ein gutes Leben: wir wollen ein stärkeres Engagement des Landkreises im Wohnungsbau. 300 neue Wohnungnen in sechs Jahren sind viel zu wenig! Angesichts der Situation auf dem Wohnungsmarkt ist ein Vielfaches nötig.

Für mehr Mut stehen wir auch beim öffentlichen Nahverkehr. Busse und Bahnen im AVV sind zu teuer und oft auch unattraktiv. Für eine kluge Entwicklung unseres Landkreises benötigen wir attraktive Fahrpläne und günstige Tarife, damit weniger Menschen auf ein Auto angewiesen sind. Für Menschen. die wenig Einkommen haben, wollen wir Mobilität über zusätzlich vergünstigte Tarife bei Bus und Bahn sicherstellen.

Für diese und viele weitere Themen setzen sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ehrenamtlich in unserem Landkreis ein, damit es den Menschen vor Ort besser geht.

Wir freuen uns, wenn unsere Seiten Ihnen Informationen geben und Ihr Interesse wecken, sich ebenfalls politisch zu engagieren. Sprechen Sie uns gerne an. Wir sind da und wir sind offen.

Beste Grüße

 

Ihr

Florian Kubsch

Unterbezirksvorsitzender

 

 
 

Topartikel AllgemeinCHILI CON COURAGE

Politik ist langweilig? Nicht bei uns!

 

Veröffentlicht am 10.07.2017

 

KommunalpolitikBegrüßungstafelen Ortseingänge Waldberg und Kreuzanger

Warum sind die „Begrüßungstafeln“ an den Ortseingängen von Waldberg und Kreuzanger wichtig?

Ein Beitrag von SPD-Stadtrat Christian Burkhard aus Waldberg

 

Veröffentlicht von SPD Bobingen am 23.05.2018

 

ArbeitsgemeinschaftenSPD zu Besuch im Johannesheim in Meitingen

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD-Augsburg-Land

 

SPD zu Besuch im Johannesheim in Meitingen

Das Johannesheim in Meitingen ist ein Alten-und Pflegeheim mit 95 Plätzen in einem ehemaligen Schloss und gehört dem Caritasverband an. Auch Tages- und Kurzzeitpflege sowie seniorengerechte Wohnungen bietet diese Einrichtung. Die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) 60plus der SPD-Augsburg-Land informierte sich vor Ort, um einen Einblick in die Arbeit dieser Einrichtung zu erhalten. „Die ArGe versteht sich als Zielgruppenorganisation der SPD, um inhaltliche Impulse zu geben und die Interessen Älterer in Organisationen, Verbänden und Institutionen zu vertreten“ sagt deren Leiter Thomas Weigel. Mit dabei im Johannesheim waren auch der Bezirksrat Wolfgang Bähner, der Kreisrat und SPD-Landkreis-Vorsitzende Florian Kubsch, der Kreisrat Franz Neher, die Gersthofer SPD-Vorsitzende Janine Hendriks, der Meitinger SPD-Vorsitzende Matthias Mark und die ArGe-Vorstandsmitglieder Dr. Walter Mergner und Walter Trettwer.

Stefan Pootemans, der langjährige Einrichtungsleiter, informierte die Besucher umfassend über die Arbeit des Johannesheimes. Viel diskutiert wurde natürlich über den Fachkräftemangel in der Pflege. „Das Image der Altenpflege“ ist das Problem, sagte dazu Stefan Pootemans. Die Verdienstmöglichkeiten sind dabei nicht ausschlaggebend, eher die Belastungssituation der Mitarbeiter/-innen. Die künftige „generalistische Ausbildung“ in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege ist grundsätzlich ein guter Ansatz, wird aber den Kräftemangel in der Altenpflege nicht beheben. Es nützen auch keine zusätzlichen Stellen, wenn die Bewerber/-innen dafür nicht vorhanden sind.

Angesprochen hat der Einrichtungsleiter auch die umfassenden Qualitätsprüfungen, denen sich die Heime unterziehen müssen und dem Personal viel Dokumentationsarbeiten aufbürden. Das Johannesheim hat aber sehr gute Ergebnisse bei diesen Prüfungen erzielt.

In dem Heim gibt es keine „geschlossene Abteilung“ für Bewohner mit einer Demenzerkrankung, sondern es wird ein integratives Konzept umgesetzt, das sich bewährt hat. Besonders interessant ist es, dass sich in den Räumen des ehemaligen Schlosses in unmittelbarer Nachbarschaft des Altenheimes ein Montessori-Kindergarten befindet. „Es gibt viele Möglichkeiten, dass Senioren und die Kinder gemeinsam etwas unternehmen. Damit haben wir quasi ein Mehrgenerationenhaus“, sagt dazu Stefan Pootemans.

Beide Seiten fanden das Gespräch sehr informativ und der Einrichtungsleiter würde sich über einen erneuten Besuch nach einiger Zeit freuen.

 

Bild (Walter Trettwer):

von links: Janine Hendriks, Wolfgang Bähner, Dr. Walter Mergner, Thomas Weigel,

Matthias Mark, Stefan Pootemans

 

Veröffentlicht von SPD Nordendorf VG am 19.05.2018

 

ArbeitsgemeinschaftenSPD besucht den Caritasverband der Diözese Augsburg

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft 60plus der SPD Augsburg-Land

 

SPD besucht den Caritasverband der Diözese Augsburg

 

In einer sozialpolitischen Gesprächsreihe führt die Arbeitsgemeinschaft (ArGe) 60plus der SPD Augsburg-Land einen Gedankenaustausch mit den Wohlfahrtsverbänden. Kürzlich fand das zweite Treffen mit Dr. Andreas Magg, dem Direktor des Caritasverbandes der Diözese Augsburg, statt. „Was treibt sie um?“ fragte flapsig der Leiter der ArGe Thomas Weigel zu Beginn des Gesprächs Dr. Magg und seine Mitarbeiter Frau Schwarz, Herrn Hell und Herrn Dietl. Seitens der SPD waren auch die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr, Bezirksrat Wolfgang Bähner, Kreisrat und SPD-Landkreis-Vorsitzender Florian Kubsch, Juso-Landkreis-Vorsitzender Fabian Wamser und die ArGe-Bezirksvorsitzende Gertrud Lehmann, sowie ArGe-Vorstandsmitglieder Dr. Walter Mergner, Walter Ehmann und Walter Trettwer dabei.

Probleme sieht Caritas in der Kurzzeitpflege. Vor allem durch entlassene Krankenhauspatienten besteht eine große Nachfrage und die vorhandenen Plätze reichen oft nicht aus. Wegen der unterschiedlichen Auslastung ist das wirtschaftliche Risiko für die Träger groß. Gewünscht werden deshalb eine „Vorhaltegebühr“ und eine Beseitigung der Schnittstelle zwischen Pflege- und Krankenkassen. Ein Gesprächsschwerpunkt war natürlich auch der Kräftemangel im Pflegebereich. Zu dem Imageproblem der Berufe in der Altenpflege sagte Caritasdirektor Dr. Magg: „Die Pflege wird schlecht geredet“. Obwohl alle Plätze in den Fachschulen belegt sind, können freie Stellen oft nicht besetzt werden, da viele Kräfte diesen Beruf aufgeben. Die durchschnittliche Verweildauer von Fachkräften beträgt nur acht Jahre. Begründet ist dies nicht in erster Linie mit den Verdienstmöglichkeiten, sondern mit den ungünstigen Arbeitsbedingungen. Die Stellenschlüssel müssten dazu verbessert werden. Hinzu kommen die physischen und psychischen Belastungen des Berufes und nicht zuletzt die notwendige Schichtarbeit. Die Caritas will Mitarbeiter/-innen nicht nur gewinnen, sondern auch entwickeln und halten. Zusammen mit der Belegschaft wird ein Konzept erarbeitet: „Wie kann ein Arbeitgeber attraktiv sein?“ Auch Auszubildende werden intensiv begleitet. Problematisch ist oftmals die Personalgewinnung bei der Projektvergabe öffentlicher Stellen, bei denen Mitarbeiter nur befristet beschäftigt werden können. Die unterschiedlichen Verdienstmöglichkeiten in der Alten- und Krankenpflege werden eventuell durch die künftige „generalistische Ausbildung“ der Pflegeberufe homogenisiert.

Diskutiert wurde auch über das geplante „Landespflegegeld“ in Höhe von 1.000 Euro jährlich. Man befürchtet dabei eine Überforderung der Familie in der häuslichen Pflege. Auch über das Wohnungsproblem wurde gesprochen. Es mangelt an bezahlbarem Wohnraum und an speziellen Wohnungen für ältere und behinderte Menschen. Es müssen neue Wohnformen gefunden werden und in Augsburg gibt es bereits entsprechende Modelle. Thematisiert wurde auch das „Bundes-Teilhabe-Gesetz“, das die Bedürfnisse von Behinderten verbessert. Für die sozialen Träger sind allerdings die Umsetzung und der vorgegebene Zeitplan schwierig. Auch das „Pflege- und Wohnqualitätsgesetz“ verbessert die Situation von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen in stationären Einrichtungen, wie z. B. der grundsätzliche Anspruch auf ein Einzelzimmer. Für die Einrichtungsträger sind die Vorgaben aber teilweise sehr starr und verhindern oftmals Innovationen.

Das Fachgespräch wurde von beiden Seiten als sehr informativ bewertet und der Dialog soll auf jeden Fall fortgesetzt werden.

 

Bild (Walter Trettwer): Caritasdirektor Dr. Magg (2. von links) mit seinen Mitarbeitern und den Besuchern

 

Veröffentlicht von SPD Nordendorf VG am 19.05.2018

 

OrtsvereinSPD-Ausflug 2018 – Noch einige Plätze frei!

SPD-Ausflug 2018 vom 24. – 27. Mai – Noch einige Plätze frei!

 

Der 47. SPD-Ausflug führt vom 24. bis 27. Mai in den Harz. Eine Rundfahrt durch den Harz sowie eine Fahrt mit der Harzer Schmalspurbahn auf den Brocken gehören neben weiteren Besichtigungen wie z. B. Führung durch die Stabkirche zum Reiseprogramm.

 

Nähere Auskünfte bitte bei Georg Burkhard (08204 590) oder Johanna Kretschmer (08234 8023355) einholen.

 

Veröffentlicht von SPD Bobingen am 07.05.2018

 

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