
Die Entscheidung im dritten Wahlgang beschädigt nicht den neuen Bundespräsidenten, ist jedoch Spiegelbild für den Zustand der Bundesregierung und bestätigt das schlechte Vorurteil von vielen Menschen über Politiker.
Bundespolitik

Die Entscheidung im dritten Wahlgang beschädigt nicht den neuen Bundespräsidenten, ist jedoch Spiegelbild für den Zustand der Bundesregierung und bestätigt das schlechte Vorurteil von vielen Menschen über Politiker.
Joachim Gauck verkörpert Standfestigkeit, Stringenz und Glaubwürdigkeit - mit ihm hätte Deutschland einen würdigen Vertreter seiner Vorgänger von Richard von Weizsäcker, Roman Herzog und Johannes Rau gefunden. Der Kreisvorsitzende Roland Mair ist sich mit vielen Menschen einig, das er über Parteigrenzen hinweg hätten den Bürgerrechtler und ersten Chef der Stasi-Unterlagenbehörde gerne an der ersten Stelle in Deutschland gesehen hätten. Jochim Gauck hat über Parteigrenzen hinweg und bei den Menschen die Mehrheit - er hätte als Präsident Deutschland würdig vertreten, als Motivator, als Mahner, als Nachdenkender. Die Mehrheit der Bundesversammlung hat Christian Wulff gewählt, einen aktiven Politiker der CDU, wir wünschen ihm viel Glück und viel Erfolg sich im Amt des Bundespräsidenten zu bewähren und nach dem unglücklichen Abgang des ehemaligen Präsidenten der Prasidentenschaft zu neuer Würde und Respekt zu verhelfen.
WebsoziCMS 2,8.9 - 242175 -
13.09.2010, 09:30 Uhr - 12:00 Uhr Bayerischer Bauernverband trifft SPD
Der Bundestagsabgeordnete Heinz Paula ist im Arbeitskreis Landwirtschaft, der KreisSPD ist der permanente Informatio …
19.09.2010, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Abstimmung der stellvertretenden Kreisvorsitzenden
20.09.2010, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Kreisvorstand
| Besucher: | 242176 |
| Heute: | 28 |
| Online: | 6 |